Dies und Das

 

Bauer für einen Tag mit abschließendem Stalldiplom

Bambini – Stalldiplom für Kinder

Je nach Alter der Kinder:

Mithilfe bei der täglichen Stallarbeit: Pferde und Ponys füttern helfen, den Hühnern die Eier klauen, Stall ausmisten, Pferde striegeln, unsere zotteligen Löwenköpfchen (Hasen) kämmen oder ihnen frisches Gras und Löwenzahn pflücken, Kätzchen, Meerschweinchen, Hühner, Enten, Ziegen, Lamas, Esel, Hirsche … füttern und vieles mehr!

Während der Arbeit wird den Kindern vieles über die Tiere und ihr Leben auf dem Hof erzählt (wer gut aufpasst hat es später leichter) und wer möchte, darf das Erlernte zum Schluss in einem kleinen Test unter Beweis stellen.

Schon ab drei Jahren gibt es für kleine Tätigkeiten der „kleinen Bauern auf Probe“ bei der Abreise Urkunden mit kleinen Geschenken und einem Bild vom Bauernhof. Die Kinder sind immer ganz stolz darauf. Meistens bekommt die Urkunde im eigenen Zimmer zu Hause einen Ehrenplatz.

Zur Belohnung gibt es am Ende des Urlaubs für jeden Teilnehmer eine Urkunde und eine kleine Überraschung!

 

 

Tagesfreizeit - Anmeldung erforderlich

Spiel und Spaß mit unseren Tieren: Für Kinder ab 6 Jahren. Die Kinder werden morgens um 9:00 Uhr gebracht und nachmittags um 15:30 Uhr wieder abgeholt.
Leistung:
Die Freizeit beinhaltet 1 x reiten, kleiner Snack vormittags, Mittagessen und Getränke.
Preis:
Pro Tag 40,- EUR
Termine:
Sommerferien BW - Termine werden über AKTUELLES frühzeitig bekanntgegeben bzw. bei mehreren Anmeldungen gehen wir auch gerne auf ihre Terminwünsche ein.

 Bitte geben Sie Ihrem Kind wetterfeste bequeme Kleidung und stabiles Schuhwerk mit.

 

 

Eselwanderung mit Pepples und Linda

Wer glaubt, das Glück dieser Erde liegt  nur auf dem Rücken der Pferde, der ist wohl noch nie bei einer Eselwanderung dabei gewesen! Die zauberhaften Langohren gelten zwar landläufig als stur und dickköpfig – und ja, da ist auch was dran – in erster Linie gehören sie jedoch zu den gutmütigsten, geduldigsten und treuesten Nutztieren, die man sich überhaupt vorstellen kann. Kein Wunder, dass die Freundschaft zwischen Mensch und Esel über 2.000 Jahre zurückreicht! Beim Eseltrekking wirst Du selbst erleben, was den Charme dieser charakterfesten Tiere ausmacht und wie schön es ist, ein Team mit ihnen zu bilden. 

Zu Fuß über Stock und Stein, durch den Wald,  durch wilde Wiesen, entlang von Bächen...

Entdecken Sie für sich eine neue Ruhe und Entschleunigung, die uns Augen, Ohren und Nase für Naturschönheiten öffnen.
Diese gesunde Langsamkeit schärft auch den Blick auf sich und für andere, es entsteht eine Basis für gute Gespräche...

 

 

 

Liebe kleine und große Gäste,

 ihr wollt aktiv an unserem Landleben teilhaben???

Kein Problem! Hier habe ich für euch ein paar Infos: 
Morgens geht es bei uns um ca. 8.00 Uhr draußen  los.
Nicht - dass wir so lange schlafen - aber im Haus gibt es in einem so großen Haushalt auch noch viel zu tun. 
Wer so früh schon auf den Beinen ist, darf gerne beim Füttern helfen.  Wenn ihr Fragen oder überschüssige Energie habt, dann sprecht mich bzw. uns einfach darauf an, wir finden immer etwas Tolles was ihr tun könnt!

Morgens sind zuerst die Pferde dran. Füttern, Wasser kontrollieren, manchmal Weide erneuern. 

Nach der Arbeit bei den Pferden werden die Esel, Hasen, Meerschweinchen, Hühner, Enten, Wachteln und unsere Mini-Hängebauchschweine Dorothea und Susi versorgt.

Dorothea und Susi dürfen übrigens auch gerne eure Essensreste bekommen - aber bitte keine Unmengen! Sie sind ja schon jetzt ganz schön moppelig !!! 
Dann gibt es  ja auch noch Zwergziegen - Sissy, Sunny, Alex, Strolchi und und und... Und nicht zu vergessen Rudi und Mathilda, die Lamas.

Über Nachwuchsbauern, die mich bei meiner Arbeit unterstützen freue ich mich riesig. (Heu verteilen, Wassereimer füllen, Hasenfutter sammeln und verteilen u.v.m) 
Viele Hände - schnelles Ende!

Morgens sind die Hühner zum Schluss an der Reihe. Hier könnt ihr mir helfen sie zu füttern und die oft noch warmen Eier einzusammeln. Nach der morgendlichen Stallarbeit verkrieche „ich" mich erst einmal im Haus. Manchmal steht Frühstück für die Gäste auf dem Programm, der PC schreit: „mach die Post!", die Waschmaschine ruft: „räum mich aus!", die Wäsche brüllt: „ häng mich auf!", Wohnungen müssen wieder neu gerichtet werden und die Familie will was zu essen.
Ab März ist dann auch wieder Gartenarbeit angesagt. Auch  dort können fleißige Junggärtner gebraucht werden! Hier gilt wie überall bei uns: Wer Lust hat zu helfen kann sich jederzeit melden!

 Für die Pferde, den Pferdestall und Ausritte ist unsere Tochter Felicitas zuständig. Wer dort mithelfen oder einen Ausritt wagen will, sollte sich am besten direkt an Sie wenden.

 Wir freuen uns auf eure Hilfe!

Eure Familie Fehrenbach 

 

 Lamatrekking

Unsere Lamas – Rudi und Mathilda

Erleben Sie eine Trekkingtour der besonderen Art. Mit echten Lamas durchstreifen Sie  Wälder, Felder und Wiesen, erklimmen Hügel und Berge. Die Lamas sind äußerst umgänglich und wirken auf groß und klein sehr entspannend. So wird das Lama Trekking zu einer kleinen Meditationsreise...eine Therapie ohne Risiken & Nebenwirkungen! 

 

 

Wissenswertes über das Lama (aus wikipedia)

Das Lama (Lama glama) ist eine Art der Kamele. Es ist in den südamerikanischen Anden verbreitet und eine höchstwahrscheinlich vom Guanako abstammende Haustierform.

Lamas erreichen eine Schulterhöhe von 110 bis 120 cm, manchmal sogar auch bis 130 cm und ein Gewicht von 120 bis 150 kg. Im Gegensatz zu den Altweltkamelen (Dromedar und Trampeltier) haben Lamas keinen Höcker. Wie bei den meisten Haustieren ist auch beim Lama die Farbe sehr variabel. Es gibt einfarbig weiße, braune und schwarze Lamas sowie solche, die in diesen Farben gefleckt oder sonst wie gemustert sind. Auch gepunktete Lamas kommen vor.

Wenn Lamas sich belästigt fühlen, spucken sie den Störer an. Dabei beweisen sie eine erstaunliche Treffsicherheit. Normalerweise werden jedoch nicht Menschen Opfer solcher Attacken. Vor allem untereinander bespucken sich Lamas, um die Rangordnung zu verdeutlichen oder aufdringliche Artgenossen auf Distanz zu halten. Speichel wird nur zur Vorwarnung gespuckt. Meistens wird halb verdauter Mageninhalt gespien, dies allerdings nur in kleinen Mengen. Die halbflüssige, grünliche Masse ist übel riechend, ansonsten aber harmlos und leicht abwaschbar.